1. coworking Tag Osnabrück

01. Juli 2010 ab 10:00 - 18:00 Uhr im Medienhaus Osnabrück, Seminarraum im Kellergeschoß

eine Veranstaltung des Netzwerks +kultur mit Unterstützung der werk.statt.

link zur Veranstaltungsankündigung.

Und die Info:

wozu coworking?

Immer mehr Menschen arbeiten selbständig und projektorientiert. Für viele lohnt es sich nicht, dafür eine eigene Büroinfrastruktur zu finanzieren. Außerdem ist es viel angenehmer, in der Gegenwart Gleichgesinnter an den eigenen Projekten zu arbeiten. Aus Austausch entstehen Gemeinsamkeit und Unterstützung und schließlich gemeinsame Projekte. Ein coworking space ist ein offener Raum, der eine professionelle Arbeitsumgebung bietet und in den man unverbindlich einsteigen kann.
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Sprechtag der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft in der werk.statt

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern, hat die Bundesregierung im Jahr 2007 die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet. In der Initiative arbeiten Vertreter des BundesWirtschaftsministeriums und des Beauftragten für Kultur und Medien zusammen, um Existenzgründerinnen und -gründer, Selbständige und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer kreativen Arbeit zu unterstützen. Teil ihrer Arbeit ist die Einrichtung von Regionalbüros, die vor Ort individuelle kostenlose Orientierungsgespräche, Sprechtage und Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung bieten. Mehr lesen »

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werk.statt videocast #9: Neda – Der Ruf, Teil 2

Ein Interview mit Regisseurin Carin Marquardt und Komponist Nader Mashsyekhi.

werk.statt videocast #9: "Neda - der Ruf" Teil 2 from werk.statt on Vimeo.

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werk.statt videocast #9: “Neda – der Ruf” Teil 2 von werk.statt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

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Veranstaltung „Welche Kultur will die Stadt Osnabrück?“

Unter dem Titel „Welche Kultur will die Stadt Osnabrück?“ laden die Erich Maria Remarque – Gesellschaft und der VKO zu einer Podiumsdiskussion mit Gastvortrag ein. Sie findet fand am 26.04.2010 um 19.30 Uhr in der Lagerhalle statt.

Als Gastredner ist Jörg Stüdemann, Vorsitzender des Kulturausschusses des Städtetages NRW und Mitglied des Vorstandes der Kulturpolitischen Gesellschaft. Auf dem Podium sitzen außerdem Holger Tepe (Unabhängiges Filmfest Osnabrück), Dr. Klaus Lang (Vorsitzenden der Bürgerstiftung Osnabrück), Matthias Otto (Geschäftsführer des Theatervereins) und Reinhart Richter (Kulturberater). Moderiert wird die Veranstaltung von Lioba Meyer (Erich Maria Remarque – Gesellschaft).
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barcamp Osnabrück zu “OpenSource / Enterprise 2.0″

Im Zentrum für Umwelt und Technologie findet Am 7. und 8. Mai ein barcamp unter dem Thema "OpenSource / Enterprise 2.0" statt. Hierbei soll es speziell um open source Software Lösungen für mittelständische Unternehmen gehen.

Das barcamp Format macht Schule in Osnabrück und wir freuen uns, daran ein wenig mitgewirkt zu haben, denn die Idee entstand durch Erfahrungen auf unserem barcamp +kultur, dem ersten barcamp in Osnabrück.

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Reinhart Richter zu Möglichkeiten kulturpolitischer Entwicklung in Osnabrück

Dieser Artikel präsentiert eine Dokumentation der Veranstaltung "Strategische Kulturpolitik in Osnabrück - Defizite und Anforderungen" am 15. März 2010 in der Lagerhalle. Sie finden hier eine mp3 Datei der gesamten Veranstaltung und ein kurzes Gedächnisprotokoll zu einigen wichtigen Punkten.

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werk.statt videocast #8: “Neda – der Ruf” Teil 1

werk.statt videocast #8: "Neda - der Ruf" Teil 1 from werk.statt on Vimeo.

Das Theater Osnabrück hat bei dem iranischen Komponisten Nader Mashayehki die Oper "Neda - der Ruf" in Auftrag gegeben. Wir beobachten den 1. Kapellmeister Daniel Inbal bei einer musikalischen Probe und sprechen mit ihm über die Musik der Oper.

Interview und Schnitt: Holger Schwetter. Kamera: Thorsten Alich.

"Der Dichter Nizami, der in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts lebte, gehört zu den bedeutendsten persischen Autoren seiner Zeit. Berühmt wurde er durch seine Geschichten von selbstbewussten, klugen Frauen, die häufig die Männer, die sie unterschätzen oder gar unterdrücken, auf einen neuen Weg der Erkenntnis und der Anerkennung ihres Gegenübers führen. Von diesem Dichter und seinen Frauengestalten erzählt Nader Mashayekhis Oper NEDA – DER RUF, die am 13. März im Theater am Domhof uraufgeführt wird.

Ausgangspunkt für das Libretto der Autorinnen Nadja Kayali und Angelika Messner, ist eine Episode mit tatsächlich biografischem Hintergrund: Der Dichter bekommt für ein kürzlich verfasstes Buch vom Fürsten eine Sklavin namens Apakgeschenkt. Nizami lernt bald sowohl Apaks Selbstbewusstsein als auch ihre intellektuellen Fähigkeiten zu schätzen und nimmt sie als eine ebenbürtige Partnerin an. Seine Verzweiflung ist groß, als Apak – durch Männer, denen ihr Selbstbewusstsein und ihr Engagement ein Dorn im Auge ist, vergiftet - stirbt. Um diesen Kummer zu überwinden beginnt er zu schreiben und schafft nach Apaks Vorbild Figuren wie die Amazonenkönigin Nuschabe, die keine Männer an ihrem Hof duldete und auf den König wartete, der ihr gewachsen war, die Prinzessin Turandot, die alle Freier umbringen ließ, bis einer kam, der ihre Rätsel lösen konnte, oder die Sklavin Fitna, die durch Geduld und Ausdauer den König Bahram zur Einsicht brachte. In Träumen und Visionen machen diese Frauenfiguren in der Oper den Dichter zu ihrem Sprachrohr und tragen ihm ihre Hoffnungen, Wünsche, aber auch ihre Enttäuschungen und ihre Wut über die Situation der Frauen zu. Wünsche und Wut, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben." (Theater Osnabrück)

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Videofilm “Mission Freundschaft” gewinnt bei Jugend-Medien-Preis

Beim Jugend-Medien-Preis des Vereins Fokus und des Medienzentrums Osnabrück hat die von Martin Erfling im Auftrag der werk.statt zusammen mit einer Theaterklasse der Gesamtschule Schinkel erstellte Produktion "Mission Freundschaft" einen Sonderpreis erhalten. Dankeschön!

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Es gibt sie endlich: Webseiten zur Kultur in Osnabrück

Mal abgesehen von den offiziellen Webseiten Osnabrücker Institutionen, unserer Seite hier und der des Presseorgans sah es noch bis vor kurzem düster aus, was Webseiten betrifft, die sich mit der Kultur in Osnabrück beschäftigen. Dies ändert sich momentan, vier Projekte sind seit kurzem online.

Unter dem schlichten Titel der Webadresse www.osnabrueck-kultur.de betreibt die Journalistin Sonia Wohlfarth Steinert ein blog zu kulturellen Themen regionaler und überregionaler Art.

Das emaf stellt sein etwas verschlafenes Internetprojekt Osnabrück-net komplett um und macht daraus ein Städte-wiki. Das Städte-wiki ist seit kurzem in der Phase des öffentlichen Betatests. Jeder kann einen account anlegen und Inhalte einpflegen.

+kultur, das Netzwerk, das für die Durchführung des ersten Osnabrücker barcamps von uns angelegt wurde, wird von den Mitgliedern weiter genutzt. Erstes Projekt ist die Organisation einer auf dem barcamp besprochenen Idee: Projektraumes für künstlerische Projekte. Jeder kann Mitglied des Netzwerks werden und eigene Aktivitäten darstellen oder anstoßen.

Das erste unordentliche Zimmertheater in der Altstadt ist von Kürzungen bedroht und hat eine Webseite gestartet, die Veröffentlichungen zur aktuellen Kulturdiskussion in Osnabrück bündelt, Titel: Artenvielfalt statt Monokultur. Leider gibt es dort nur ein Gästebuch als Mitmachfunktion. Das zunächst vorhandene Forum wurde aufgrund technischer Schiwerigkeiten leider wieder deaktiviert.

Zusatz: Der neue lokale internet TV Sender der NOZ, OS1.tv, berichtet auch über Themen aus dem Bereich Kultur.

Das war´s. Wirklich? Infos zu weiteren, uns noch unbekannten Webeiten bitte in den Kommentaren posten. Danke!

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“Kommune” – eine Dokumentation

Im Sommer 2009 hat Nils Keding im Rahmen seines Schulpraktikums bei uns eine Dokumentation über ein Kommunenexperiment in Melle produziert. Sie ist jetzt in zwei Teilen auf youtube zu sehen.
Teil 1
Teil 2

Zusätzlich hat er im Winter einen dritten Teil gedreht, der jetzt ebenfalls online ist.
Teil 3

Viel Spaß beim zusehen.

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diese Woche: barcamp +kultur

Noch vier Tage bis zu unserem barcamp +kultur. Aus aktuellem Anlass hier eine Pressemitteilung. Weitere Infos auf der Webseite zum barcamp.

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Beschlussvorlage zu Sparmaßnahmen im Kulturhaushalt der Stadt Osnabrück

Die Beschlussvorlage zu Sparmaßnahmen im Kulturhaushalt der Stadt Osnabrück, federführend von der Dezernentin Frau Rzyski erstellt, wurde gestern vom Kulturamt an die freien Träger übermittelt und wird übermorgen dem Kulturausschuß vorgestellt, der theoretisch bereits darüber abstimmen könnte, dies laut im email Anschreiben der Kulturverwaltung zitierter Aussage von Frau Rzyski aber nicht tun wird.
Wir haben die Beschlussvorlage als pdf hier hinterlegt. Die Verwaltung schickt solche Dokumente immer als word Datei raus. Sollen wir Adressaten noch Änderungen daran vornehmen? Für fertige Dokumente gibt es wirklich bessere Formate, z.B. pdf.
Aber was steht inhaltlich drin? Ein Sparprogramm, das vor allem die etablierte alternative Kultur, die Bibliotheken und die musikalische Ausbildung trifft. Große institutionelle Kostenpunkte wie das Theater Osnabrück oder die Osnabrückhalle sowie die Museen bleiben so gut wie unberührt. Die Beschlussvorlage fordert für die Kulturpolitik der Zukunft mehr Transparenz. Die Gründe für die einzelnen Kürzungsentscheidungen (und die Nicht-Kürzungen) werden allerdings nicht transparent gemacht.
Für die etablierte alternative Kultur stehen mit dem Osnabrücker Figurentheater, dem ersten unordentlichen Zimmertheater und dem Aktionszentrum Dritte Welt laut Beschlußvorlage drei Institutionen vor dem Aus. Die Stadtbibliothek soll sämtliche Stadtteilbibliotheken schließen.
Der Verein der freien Kulturträger hat in einer Stellungnahme vom 21.12.09 bereits kritisiert, daß der Anteil der Zuschüsse für die freien Träger am Kulturhaushalt nur 9,6 % beträgt, sie aber 46,8 % der Einsparungen tragen müssen.

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ARTenvielfalt statt monokultur

Das erste unordentliche ZimmerFriedenstheater informiert über die geplanten Kürzungen der Stadt Osnabrück im Kulturbereich und startet eine Unterschriftenaktion gegen die Streichung der öffentlichen Mittel an das erste unordentliche ZimmerTheater.

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Mitschnitt der öffentlichen Aussprache

... zwischen den Kulturschaffenden, Kulturdezernentin Frau Rzyski und den kulturpolitischen Sprechern der Ratsfraktionen zu den Kürzungsvorschlägen im Kulturbereich Osnabrück.

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+kultur, das barcamp 2010 in Osnabrück

Endlich ist es soweit, wir haben Ort und Termin bestätigt, die Webseite steht, die Finanzierung noch nicht, aber das wird sich schon finden ...

Am 29. und 30.01.2009 wird es im Haus der Jugend, Osnabrück, um kulturelle Fragen gehen. Ein barcamp zu dem Thema, geht das überhaupt? Ja, es geht und es ist auch nötig, neue Formen der Zusammenarbeit im Bereich der Kultur auszuprobieren. Uns interessiert, ob Arbeitsformen, die im Bereich open source und internet funktionieren auch als Rollenmodell für Kultur und Kunst herhalten können. Das soll nicht das bestimmende Thema bei der Veranstaltung sein, es ist lediglich unser Ausgangspunkt, der Grund, warum wir uns die Mühe machen. Ein barcamp zu diesem Arbeitsfeld zu machen, ist unser Startpunkt für dieses Experiment. Offenheit und Austausch über die Sparten und Spaltformen nichtkomerziell, gefördert, kommerziell ist dringend nötig und kann nur guttun. Kommt und seid dabei!

Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Webseite für das barcamp +kultur.
Dort steht auch Näheres zu den Regeln eines barcamps. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 60 begrenzt.

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